Erfrischend anders, erfrischend unkonventionell…

…das sind die Worte die Kishor Sridhar am Besten beschreiben. Sein Elan und seine Begeisterungsfähigkeit sind ansteckend, wenn er wirtschaftliche Zusammenhänge mit den Erkenntnissen der Verhaltenspsychologie auf innovative Art verknüpft.

Als  führender Experte für Emotional Economics ist er ein gefragter Keynote-Speaker, Bestseller-Autor und Managementberater. Ferner hat er Lehraufträge an der Hochschule Wismar und der International School of Management in München. 

Kishor Sridhar ist der Begründer der F4-Methode© zur Verbindung von Emotionen mit wirtschaftlichen Prozessen zur nachweislichen Steigerung des Unternehmenserfolgs. Er greift in seiner Arbeit auf über von ihm mit Hochschulen durchgeführte Studien zurück, sowie auf seine Erfahrung als Diplom-Ingenieur, sein wirtschaftspsychologisches Studium in den USA und langjährige Praxis in Marktforschung, u.a. beim US-amerikanischen Gallup Institut. Abgerundet wird sein Profil durch seine internationale Erfahrung. 

So facettenreich und sympathisch er als Mensch ist, sind auch seine Vorträge und Workshops. Man spürt sofort seine Begeisterung für Menschen ebenso wie seine unternehmerische Erfahrung. Es ist faszinierend zu sehen, wie elegant sich Erkenntnisse der Emotional Economics in Business und Alltag einsetzen lassen.

Weitere Informationen zu Kishor Sridhar erhalten Sie hier: im Special Feature als Unternehmer des Monats

oder bei Wikipedia: Kishor Sridhar bei Wikipedia


Bekannt aus

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Interessante Fakten

Berufliches

  • Geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Verum Unternehmensentwicklung GmbH
  • Lehrauftrag an der Hochschule Wismar am Lehrstuhl für Sales & Marketing.
  • Lehrauftrag an der International School of Management in München

Ausbildung

  • Studium an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur.
  • Studium MBA University of Nebraska Executive Leadership

Privates

  • Lebt mit seiner Ehefrau und seinen drei Kindern in München
  • Selbst wuchs er (meistens) in Deutschland als Sohn eines indischen Wissenschaftlers und einer deutschen Angestellten auf.
  • Sein zweiter Vorname lautet Helmar, aus der deutschen Sagenwelt.
  • Lebte in Indien, den USA und zuletzt in Russland, das er als seine ‚zweite Heimat‘ bezeichnet.
  • Liebt moderne Kunst der 20er und 30er Jahre und erfreut sich nach Feierabend gerne an russischer, klassischer Literatur.
  • Ärgert sich über Unpünktlichkeit und darüber, dass er die großen russischen Werke (noch) nicht in Russisch lesen kann.